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Comme-ci, ...

 

 
TUDOR 766   Comme-ci, comme ça    Hommage à Georges Boulanger   Original Salon Ensemble

 

Hörprobe: Tes yeux noirs (trad./Arr. De Maurin) Tudor 766

Hörprobe: Tes yeux noirs (Otchi Tchornis), trad./Arr. De Maurizi
Prima: Carezza: Comme-ci, comme-ça, Tudor766, Track 1 

Hommage à Georges Boulanger

Prima Carezza serviert acht Stücke von Georges Boulanger selbst und vierzehn weitere aus dem umfangreichen Repertoire von ihm und seinen Orchestern. Diese Musik will nicht ernst und "kammermusikalisch' gespielt sein. Sie erlaubt dagegen ein breites Spektrum von Freiheiten in Arrangement, Besetzung und Interpretation. Zwei Stücke von Boulanger, Comme-ci, comme-ça" und "Flageolett-Walzer", werden hier zum ersten Mal mit dem sogenannten Uttendoppler-Effekt gespielt. Die zwei Geigen spielen sich dabei die ganze in kurze Stücke geteilte Melodie pingpongartig zu.

Prima Carezza spielt in einer Originalbesetzung wie sie in mittleren Salon-Orchestern der Zeit üblich war, d. h. zusätzlich zum Klavierquartett mit Klarinette, Harmonium bzw. Akkordeon, Banjo, Vogelstimmen und dem damals obligatorischen Schlagwerk. Die Noten stammen aus alten Beständen und wurden in ganz Europa zusammengesucht. Wien, Berlin, London, Paris, Interlaken etc. Aus Dokumenten und Aufnahmen weiß man übrigens, daß früher viele weltberühmte Interpreten derartige Salonmusik gespielt haben, so zum Beispiel Adolf und Fritz Busch, Jacques Thibaud, Rudolf Serkin, Jascha Heifetz, Fritz Kreisler, Emanuel Feuermann, Pablo Casals, Paul Hindemith und viele andere; die Grenzen zwischen heiterer und ernster Muse waren damals weniger scharf als heute.

 

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Copyright © 2001 Prima Carezza
Stand: 20. Dezember 2005

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